
In einer äusserst spannenden Veranstaltung am 11. März im Hofkeller in St. Gallen hat uns Marc Stoffel, Mitgründer und Präsident 42hacks aufgezeigt, wie mit der Analyse von sehr vielen Handy-Daten die Verkehrsströme viel genauer abgebildet werden können. In der Folge kann aufgrund von Bewegungsmustern aufgezeigt werden, wo es sich lohnt, die Hebel bei der Mobilität anzusetzen. Siehe auch We hack the climate | 42hacks
Mit Mobilitätskonzepten in grösseren Firmen werden Mitarbeitende durch Anreize dazu motiviert, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und wo sinnvoll auf den ÖV bzw. das Velo umzusteigen. Damit kann auch die Rush-Hour-Problematik abgeschwächt werden. Die Verlagerungspotentiale sind enorm. Dass dies nicht reines Wunschdenken ist, zeigen unter anderem die Ergebnisse der bereits umgesetzten Leuchtturm-Konzepte bei Bühler Uzwil und SFS in Heerbrugg.